Über die Volleyball Bundesliga (VBL)

Die VBL ist die einzige professionelle Ligavereinigung in Deutschland, die gleichberechtigt alle Frauen- und Männerteams aus der 1. und 2. Bundesliga unter einem Dach vereint. Mit über 90 Mannschaften ist sie die größte bundesweite Ligaorganisation und die einzige, in der sich Frauen und Männer auf Augenhöhe begegnen. In jeder Saison treten über 1.000 Spielerinnen und Spieler aus 40 Nationen in sieben Ligen an. Knapp 160 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sorgen für einen geordneten Ablauf der mehr als 1.100 Spiele pro Saison – ebenfalls gleichberechtigt, sodass Schiedsrichterinnen ebenso Männerspiele leiten, wie männliche Kollegen Frauenspiele.

Die 1. Bundesliga Frauen und die 1. Bundesliga Männer bilden die höchsten Spielklassen im deutschen Volleyball. Im Frauenbereich folgt darunter die Sparda 2. Liga Pro als bundesweite zweithöchste Spielklasse. Darunter schließen sich die 2. Bundesliga Frauen Nord und die 2. Bundesliga Frauen Süd an.

Im Männerbereich besteht die zweithöchste Ebene aus der 2. Bundesliga Männer Nord und der 2. Bundesliga Männer Süd. Nach Abschluss der Hauptrunde ermitteln die besten Teams beider Staffeln in einer gemeinsamen Endrunde den Gesamtmeister der 2. Bundesliga Männer.

Mit der Einführung der Sparda 2. Liga Pro hat die Volleyball Bundesliga einen wichtigen Schritt zur Professionalisierung des Frauenvolleyballs in Deutschland vollzogen. Die Liga bietet ambitionierten Vereinen ein leistungsstärkeres Wettbewerbsumfeld und schafft optimale Voraussetzungen für die sportliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung. Ziel ist es, den Übergang in die 1. Bundesliga Frauen nachhaltig zu erleichtern und die Leistungsdichte im deutschen Spitzenvolleyball weiter zu erhöhen.

Als Teil der internationalen Volleyball-Gemeinschaft sieht sich die Volleyball Bundesliga als treibende Kraft für den Fortschritt des Volleyballsports in Deutschland. Jeder einzelne Verein übernimmt hierbei als Motor für die Entwicklung des Volleyballs in seiner jeweiligen Region eine bedeutende Aufgabe.

„Home of Respect“

Der gemeinsame Claim lautet „Home of Respect“: Die VBL steht für Vielfalt, Fairness, Gleichberechtigung, Begeisterung und Nahbarkeit. Volleyballspiele sind Events für die ganze Familie. Hier finden sich Idole zum Anfassen.

Flächendeckende Medienpräsenz

Die VBL bietet Volleyballfans eine umfassende Live-Berichterstattung über alle Bundesligen. Gemeinsam mit ihren Medienpartnern Dyn und SPORT1  sorgt die VBL dafür, dass Volleyball in Deutschland jederzeit und auf verschiedenen Plattformen erlebbar ist.

Alle Spiele der 1. Bundesliga Frauen und der 1. Bundesliga Männer werden live und on demand auf der Streamingplattform Dyn übertragen. Ergänzend zeigt SPORT1 ausgewählte Topspiele der 1. Bundesliga Frauen im Free-TV und macht Spitzenvolleyball einem breiten Publikum zugänglich.

Die Spiele der Sparda 2. Liga Pro, der 2. Bundesliga Frauen Nord, der 2. Bundesliga Frauen Süd, der 2. Bundesliga Männer Nord und der 2. Bundesliga Männer Süd werden live auf dem YouTube-Kanal DynVolleyball übertragen. So können Fans die zweithöchsten Spielklassen live verfolgen und die Entwicklung des Volleyballsports in Deutschland hautnah miterleben.

Ergänzt wird das Live-Angebot durch Highlights, Interviews, Behind-the-Scenes-Formate und weitere digitale Inhalte auf den Kanälen der Volleyball Bundesliga und ihrer Partner. Damit schafft die VBL ein modernes Medienangebot und erhöht die Sichtbarkeit des deutschen Volleyballs nachhaltig.

Die Volleyball Bundesliga GmbH

Die Volleyball Bundesliga GmbH verantwortet Spielbetrieb, Vermarktung, Lizenzierung sowie die Weiterentwicklung der 1. und 2. Bundesliga. Sie organisiert pro Saison mehr als 1.000 Spiele. Dazu kommen die Durchführung des DVV-Pokals und des Supercups. Durch das Lizenzierungsverfahren prüft die VBL wirtschaftliche und organisatorische Voraussetzungen der Mannschaften zur Teilnahme am Spielbetrieb der jeweiligen Liga.

Das VBL-Center mit Sitz in Berlin ist Impuls- und Ideengeber für die Vereine, zu dessen Kernaufgaben Beratung, Wissenstransfer und Service für die Vereine gehören.

Geführt wird die VBL durch eine zweiköpfige Geschäftsführung und einen ehrenamtlichen Aufsichtsrat. Höchstes Gremium ist die Bundesligaversammlung.